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Projekte |
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In den Projekten spiegelt sich der Versuch wider, die Themenbereiche Medizininformatik und Reproduktionsmedizin inhaltlich und formal zu verbinden. |
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Reproduktionsmedizin
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Prognosefaktoren und Indikatoren in der humanen Reproduktionsmedizin - Datenanalyse im Rahmen eines DFG-Projektes
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Evaluierung zur Korrelation der Hysteroskopie und histologischen Befunden zur Fekundabilität
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Klinische Untersuchung zum Thema: Spontaner Schwangerschaftseintritt nach Sterilitätstherapie
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Mitarbeit im Kuratorium des Deutschen IVF-Register als Beitrag zur Qualitätssicherung in der Reproduktionsmedizin
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Mitarbeit im wissenschaftlicher Beirat der Deutschen Schilddrüsen-Liga e.V.
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Medizininformatik
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Etablierung von Process-Design und Workflow- Management-Systemen zur ökonomischen Selbstkontrolle
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Computergestützte Modellierung und Simulation von Behandlungsabläufen
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Leitung der Arbeitsgemeinschaft für Informationsverarbeitung in der Gynäkologie und Geburtshilfe (AIG)
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Etablierung von Pflichtenheften als Beispiel für Qualitätssicherung in der Medizin
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Internetportale in der Gynäkologie
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Referententätigkeit am mibeg Institut
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Prognosefaktoren und Indikatoren in der humanen Reproduktionsmedizin - Datenanalyse im Rahmen eines DFG-Projektes
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Das Forschungsprojekt zur Evaluierung von Prognosefaktoren und Indikatoren in der humanen Reproduktionsmedizin wird als Beitrag zur Qualitätssicherung verstanden und beinhaltet die wissenschaftliche Analyse deutscher IVF-Daten, die mit Genehmigung des Registers stattfindet. In Kooperation mit dem Department of Epidemiology & International Health an der School of Public Health von der University of Alabama at Birmingham (UAB), dem amerikanischen IVF Register der Society for Assisted Reproductive Technology (SART) und der Women’s Health and Fertility Branch vom National Center for Chronic Disease Prevention and Health Promotion am United States Department of Health and Human Services des Centers for Disease Control and Prevention (CDC) wird die Untersuchung durchgeführt. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert dieses wissenschaftliche Projekt (KU 1425/1-1) ebenso wie die B. Braun-Stiftung in Melsungen (Forschungsstipendium).
Titel: Tools for Quality Assessment and Quality Management in Assisted Reproductive Techniques Zeit: Oktober 2001 - April 2002 Ort: University of Alabama at Birmingham (UAB) Department of Epidemiology & International Health 1665 University Blvd. Ryals Building Birmingham, AL 35294 - 0022 USA
in Kooperation mit: Centers for Disease Control and Prevention (CDC) United States Department of Health and Human Services National Center for Chronic Disease Prevention and Health Promotion Division of Reproductive Health 4770 Buford Hwy, NE, Mail Stop K20 Atlanta, GA 30341 - 3717 Atlanta, Georgia, USA
Supervisor: Maurizo Macaluso, MD, Dr.P.H. Senior Research Scientist Chief Women’s Health and Fertility Branch CDC vormals Professor of the Department of Epidemiology and International Health University of Alabama at Birmingham (UAB)
Unterstützung: J. Benjamin Younger MD, Executive Director Robert W. Rebar MD, Associate Executive Director American Society for Reproductive Medicine (ASRM) 1209 Montgomery Highway Birmingham, Alabama 35216-2809
Joyce Zeitz Executive Administrator Society for Assisted Reproductive Technology (SART) 1209 Montgomery Highway Birmingham, AL 35216
(wo ist eigentlich Birmingham? Stadtansicht)
dazu bisher publiziert:
When planned and performed ART procedures are disparate – evaluation of 135,215 cycles Kupka MS, Dorn C, van der Ven H. 18 th annual meeting ESHRE Poster / Vienna / Juli 2002 Hum Reprod (2002)
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Evaluierung zur Korrelation der Hysteroskopie und histologischen Befunden zur Fekundabilität |
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Anhand von 297 diagnostischen Hysteroskopien mit 152 histologischen und teilweise genetischen Untersuchungen wird eine Korrelation von Hysteroskopiebefunden zur Fekundabilität erstellt. Dabei sind die Untersuchungen bei Patientinnen mit habitueller Abortneigung und im Rahmen der Sterilitätsdiagnostik durchgeführt worden. Die Auswertungen sind noch nicht komplett abgeschlossen.
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Klinische Untersuchung zum Thema: Spontaner Schwangerschaftseintritt nach Sterilitätstherapie |
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In einer retrospektive Untersuchung werden Daten von 226 Paaren analysiert, die von nur einem Arzt betreut wurden. Im Gegensatz zu den wenigen anderen Untersuchungen im Zusammenhang mit dieser Fragestellung werden alle Formen der assistierten Reproduktionstechniken berücksichtigt.
dazu bisher publiziert:
Spontaner Schwangerschaftseintritt nach Sterilitätstherapie Kupka MS, Soballa S, van der Ven H, Krebs D. Archives of Gynecol and Obstetrics (1998) 261, 1: 168
Prognostic factors for treatment-independant pregnancies in assisted reproduction Kupka MS, Dorn C, Richter O, van der Ven H, Krebs D. 15 th annual meeting ESHRE Beitrag / Tour / Juni 1999 Hum Reprod (1999) 14: 316
Spontaneous Pregnancies after successful and unsuccessful ART treatment Kupka MS, Soballa A, van der Ven H, Krebs D. 14 th annual meeting ESHRE Beitrag / Göteborg / Juni 1998 Hum Reprod (1998) 13: 294
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Mitarbeit im Kuratorium des Deutschen IVF-Register als Beitrag zur Qualitätssicherung in der Reproduktionsmedizin |
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Seit 1998 ermöglicht die aktive Mitarbeit im Deutschen IVF-Register (DIR) eine praxisnahe und mit der Medizininformatik zu verbindende Auseinandersetzung zu Fragen der Qualitätssicherung und Steigerung. Die Erstellung eines umfangreichen Internet-Portals und die Ausarbeitung eines über 50 Seiten starken Pflichtenheftes zur Neugestalltung der Erefassungssoftware sind konkrete Ergebnisse der Tätigkeit. Seit April 2002 ist die Mitgliedschaft im Kuratorium mit zahlreichen weiteren Aufgaben verbunden.
dazu bisher publiziert:
Qualitätssicherungskonzepte in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe Kupka MS, Richter O, Dorn C, Tutschek B. Zentralbl Gynakol (2001) 8: 477-481
Tools for quality assessment and quality management in reproductive techniques in Germany Kupka MS, van der Ven H. Follicular Growth Ovulation and Fertilization - Molecular and Clinical Basis Hrsg.: Kumar A, Mukhopadhyay AK. Narosa Publishing House PVT. LTD. New Delhi, India (2001)
Bundesweite Datensammlung als Werkzeug externer Qualitätssicherung - Das Deutsche IVF-Register (DIR) - Auswertung von 84000 Therapiezyklen Kupka MS, Dorn C, Petzold B, van der Ven H. 53. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe Poster / München / Juni 2000 Geburtsh Frauenheilkd (2000) 60: 96
Development of electronic data-collection as a tool for quality assessment in reproductive techniques in Germany Kupka MS, Dorn C, Windemuth C, van der Ven H. 105 th annual meeting ESHRE Poster / Bologna / Juni 2000 Hum Reprod (2000) 15: 145
Development of electronic data-collection as a tool for quality assessment in reproductive techniques in Germany Kupka MS, Dorn C, van der Ven H. Reproductive Technologies (2001) 10, 6: 332-334 (invited paper)
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Mitarbeit im wissenschaftlicher Beirat der Deutschen Schilddrüsen-Liga e.V. |
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Seit 2000 kann durch die Mitarbeit im wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Schilddrüsen-Liga e.V. (SD-Liga) auf den engen Zusammenhang zwischen Schilddrüsenfunktionsstörungen und eingeschränkter Fertilität hingewiesen werden. Diesbezüglich besteht bei Betroffenen ein großer Bedarf an verständlicher Information.
dazu bisher publiziert:
Labordiagnostik in der Gynäkologischen Fertilitätssprechstunde Kupka MS, Reinsberg J, van der Ven H. J Lab Med (2001) 25, 9 10: 379 (invited paper)
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Etablierung von Process-Design und Workflow-Management-Systemen zur ökonomischen Selbstkontrolle |
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Das Projekt "Effizienzsteigerung einer ambulanten universitären Einrichtung durch Process Desiger und Workflow Management Systeme" beruht auf einer Analyse von Wirtschaftsdaten der Universitätsfrauenklinik Bonn, die im Rahmen einer Evaluierung im ambulanten und stationären Bereich von der KPMG erhoben wurden. Mithilfe eines Software-Tools eines deutschen Herstellers werden alle für das Geschäftsprozessmanagement relevanten Informationen verwaltet und analysiert.
dazu bisher publiziert:
Geschäftsprozessmanagement als Werkzeug der Ressourcenoptimierung im Krankenhaus Kupka MS, Ellinger T, van der Ven H. 200. Jahrestagung der Niederrheinisch-Westfälischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe Poster / Essen / September 2001 Zentralbl Gynakol (2001) 7, 1: A39
IT-unterstütztes Geschäftsprozessmanagement am Beispiel einer universitären reproduktionsmedizinischen Einrichtung Kupka MS, Ellinger T, Richter O, van der Ven H, Goldschmidt AJW. Journal für Fertilität und Reproduktion (2001) 11, 5: 13
Effizienzsteigerung einer ambulanten universitären Einrichtung durch Process Desiger und Workflow Management Systeme Kupka MS, Ellinger T, Goldschmidt AJW, van der Ven H. 46. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie Vortrag / Köln / September 2001 Informatik, Biometrie und Epidemiologie in Medizin und Biologie (2001) 32, 2-3: 209
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Computergestützte Modellierung und Simulation von Behandlungsabläufen |
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Das Projekt "Computergestützte Modellierung und Simulation von Behandlungsabläufen" umfasst alle gängigen Therapieverfahren der humanen Reproduktionsmedizin. Mit Hilfe eines Software-tools werden die Abläufe in flow-sheets umgesetzt.
dazu bisher publiziert:
Geschäftsprozessmanagement als Werkzeug der Ressourcenoptimierung im Krankenhaus Kupka MS, Ellinger T, van der Ven H. 200. Jahrestagung der Niederrheinisch-Westfälischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe Poster / Essen / September 2001 Zentralbl Gynakol (2001) 7, 1: A39
IT-assisted business management exemplified by a reproductive medicine facility of a university clinic Kupka MS, Ellinger T, Boy O, van der Ven H, Baur MP, Goldschmidt AJW. Stud Health Technol Inform (2000) 77: 523-527
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Leitung der Arbeitsgemeinschaft für Informationsverarbeitung in der Gynäkologie und Geburtshilfe (AIG) |
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Eine aktive Mitarbeit in der Arbeitsgemeinschaft für Informationsverarbeitung in der Gynäkologie und Geburtshilfe (AIG) erfolgt seit 1994. Nach regelmäßiger aktiver Teilnahme an den wissenschaftlichen Jahresveranstaltungen wurde PD Dr. Kupka 1999 und 2006 für zwei Jahre zum Vorsitzenden gewählt. In dieser Zeit plante, organisierte und leitete er zwei Jahrestagungen, eine wissenschaftliche Sitzung im Rahmen des 53. Kongresses der DGGG 2000 in München und (in Kooperation mit Dr. Goercke, Marburg) den ersten Kurs für DV-Verantwortliche an Frauenkliniken. Als Informationsplattform wurde von ihm das Internetportal www.aig-online.de aufgebaut. Dazu wurde eine Mitgliederbefragung durchgeführt. Die AIG wurde zur größten Arbeitgemeinschaft innerhalb der DGGG. Die wissenschaftlichen Beiträge der beiden Jahrestagungen wurden von ihm als Herausgeber in Themenheften des offiziellen Publikationsorganes zusammengefasst.
Durch die aktive Teilnahme an den wissenschaftlichen Jahrestagungen der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Dokumentation, Informatik und Statistik (GMDS) konnte die Kooperation zu dieser Gesellschaft ausgebaut werden. Ebenso war die gleichzeitige Mitgliedschaft in anderen Verbänden, wie z.B. dem Berufsverband Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI) geeignet, die Kooperation zur AIG zu fördern. So kam es durch die Vorbereitungen der 9. AIG-Jahrestagung im März 2000 in Bonn zu Kontakten zum Bundesministerium für Gesundheit. Es erfolgte eine Einladung zur Folgeveranstaltung zum Initiativkongress des Aktionsforum Gesundheitsinformationssystem für Deutschland (AFGIS). Während der Zeit des Vorsitzes sind zahlreiche Artikel zu Themen der Medizininformatik in gynäkologischen Fachzeitschriften erschienen.
dazu bisher publiziert:
Die AIG informiert – AG für Informationsverarbeitung in der Gynäkologie und Geburtshilfe Kupka MS Der Frauenarzt (2001) 42, 6: 1100
Die AIG informiert – Kurs für DV-Verantwortliche Kupka MS Der Frauenarzt (2000) 41, 10: 1142
9. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Informationsverarbeitung in der Gynäkologie und Geburtshilfe Kupka MS Der Frauenarzt (2000) 41, 1: 28
Y2K - Zeitfalle im Jahr 2000 - die AIG informiert
Kupka
MS, Tutschek B, Goerke K.
Kupka MS Der Frauenarzt (2000) 41, 1: 28
Themenheft: Aktuelle Informationsverarbeitung in Gynäkologie und Geburtshilfe (enthält die Beiträge der AIG-Jahrestagung 2000) Hrsg: PD Dr. R. Seufert, Dr. M.S. Kupka Zentralbl Gynakol 12/00 2001
10. Jahrestagung der AIG
Kupka
MS
Themenheft: Aktueller Stand der Informationsverarbeitung in Gynäkologie und Geburtshilfe (enthält die Beiträge der AIG-Jahrestagung 2001) Hrsg: Dr. MS Kupka Zentralbl Gynakol 08/2001
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Etablierung von Pflichtenheften als Beispiel für Qualitätssicherung in der Medizin |
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In der Informationstechnologie ist ein wesentliches Werkzeug zur Planung und Umsetzung von Projekten die Erstellung von Pflichtenheften. Diese werden eingesetzt, um klare Vorgaben beispielsweise zu Themen wie Benutzerfreundlichkeit, Anwender-Zielgruppe und Datensicherheit zu definieren. Für die mögliche Etablierung einer neuen Erfassungssoftware im reproduktionsmedizinischen Bereich ist ein solches 50 Seiten umfassendes Heft als konkretes Anwendungsbeispiel erstellt worden.
dazu bisher publiziert:
Pflichtenhefte unter dem Gesichtspunkt der Qualitätssicherung in der Gynäkologie Kupka MS, Goldschmidt AJW. 6. Workshop der AG Medizinische Informatik der Medizinischen Einrichtungen Nordrhein-Westfalens Vortrag / Bonn / August 1998
Entwurf für ein Pflichtenheft: Spezifikationen für die Erstellung eines Software-Produktes zur Datenerfassung, Plausibilitätsprüfung und Datenübermittlung Kupka MS, van der Ven H. Anwender-Seminar des Deutschen IVF-Registers Vortrag / Bad Segeberg / Oktober 1998
EDV-Dokumentation in Klinik und Praxis Kupka MS Der Gynäkologe (2000) 33, 6: 460-461
Aktuelle Aufgaben der Informationsverarbeitung in der Frauenheilkunde Kupka MS, Seufert R., Tutschek B, Goerke K. Zentralbl Gynakol. (2000) 122, 12: 597-601
Leitlinien-Publikation im Internet Kupka MS, Tutschek B, Dorn C. Richter O. Zentralbl Gynakol. (2000) 122, 12: 635-640
Klinische Informationsverarbeitung in der gynäkologischen Onkologie Kupka MS, Richter O, Tutschek B, Goldschmidt AJW. Der Gynäkologe (2000) 33, 3: 164-171
Evaluation und kritischer Erfahrungsbericht eines onkologischen Dokumentationsprogramms in der Gynäkologie – OnkDat 2.0 unter Windows Kupka MS, Richter O, Krebs D. Geburtsh Frauenheilkd (1999) 59: 5-11
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Internetportale in der Gynäkologie |
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Es wurden als konkrete Beispiele für Wissenstransfer durch das Internet einige Portale generiert:
Arbeitsgemeinschaft für Informationsverarbeitung in der Gynäkologie und Geburtshilfe (AIG)
Informationsplattform zum Deutschen IVF-Register (DIR)
private Informationsplattform zum DIR www.meb.uni-bonn.de/frauen//DIR/
Präsentation der Uni-Frauenklinik Bonn
private Homepages
www.kupka.info (dieses Portal)
www.dr-kupka.de (dieses Portal)
dazu bisher publiziert:
Was nutzt Frauenärzte das Internet? Kupka MS 54. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe Vortrag / Düsseldorf / September 2002 Geburtsh Frauenheilkd (2002)
Internet-Auftritte von Frauenkliniken Kupka MS, Richter O, Tutschek B. Geburtsh u Frauenheilk (2001) 61: 612-616 (invited paper)
Diskussion - Qualitätssicherung medizinischer Informationsangebote im Internet Kupka MS Deutsches Ärzteblatt (2001) 98, 17: A1134
Web-basierte Portale in der Frauenheilkunde am Beispiel der Arbeitsgemeinschaft für Informationsverarbeitung in der Gynäkologie und Geburtshilfe (AIG) Kupka MS, Richter O, van der Ven H, Goldschmidt AJW. Forum für Medizin Dokumentation und Medizin-Informatik mdi (2000) 3: 76-82
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Referententätigkeit am mibeg Institut |
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Durch die Referententätigkeit am mibeg Institut gelingt es, die praktischen Erfahrungen von IT-Projekten in der klinischen Tätigkeit zu kombinieren mit der Vermittlung von Hintergrundwissen und theroretischen Konzepten. Qualitätssicherung, Leistungsdokumentation und Prozessoptimierung stehen dabei im Vordergrund.
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